1989–96 Studium der Fächer Musikwissenschaft, Soziologie und
Politikwissenschaft in
Heidelberg und an der Technischen
Universität Berlin.
1996 Magisterarbeit über György Kurtágs Quartetto per archi op. 1, erschienen
im
Pfau-Verlag.
1998–2000 NaFöG-Stipendium des Landes Berlin, Abschlussstipendium
der
FAZit-Stiftung, Kollegiatin des Graduiertenkollegs „Praxis
und Theorie des
künstlerischen Schaffensprozesses“
2001 Promotion am Musikwissenschaftlichen
Seminar der Humboldt-Universität
Berlin („Ein
zweiter Pfad der Tradition – Kompositorische Bartók-Rezeption“,
Saarbrücken 2003).
2001–2007 Wissenschaftliche Mitarbeiterin des SIM:
DFG-Projekt „Briefwechsel der
Wiener Schule“
2003–2006 Lehraufträge am Musikwissenschaftlichen
Seminar der Humboldt-Universität
Berlin, seit 2007 an der
Hochschule für Musik „Hanns Eisler“.
Seit November 2007 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am SIM, Herausgeberin
des
Jahrbuchs des Staatlichen Instituts für Musikforschung.
2009: Symposion „100 Jahre Atonalität“
Forschungsschwerpunkte: Zeitgenössische Musik, Wiener Schule, ungarische
Musik, Edition.